2020

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5-jähriges Jubiläum 2020

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10-jähriges Jubiläum 2020

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15-jähriges Jubiläum 2020

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20-jähriges Jubiläum 2020

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Aufgrund eines Wohnort- und Arbeitsplatzwechsels hatte Frau Barbara Streich ihre Demission auf die Mitgliederversammlung vom 30.10.2019 eingereicht.

Sie war seit dem 01.01.2008 Vorstandsmitglied und ab 30.06.2016 Präsidentin der SPITEX Laufental. Wir bedauern den Austritt ausserordentlich und danken für die engagierte und wertvolle, ehrenamtliche Arbeit für unsere Organisation.

Wir freuen uns sehr, in Frau Vreni Giger ein neues Vorstandsmitglied gefunden zu haben. Sie wurde an der Herbstmitgliederversammlung 2019 einstimmig in den Vorstand der SPITEX Laufental gewählt. An der Sitzung vom 14.01.2020 hat der Vorstand Vreni Giger einstimmig zur Präsidentin der SPITEX Laufental gewählt. Herzlich willkommen!


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Wochenblatt vom 06. November 2020

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Täglich ist diese Information auf dem Postauto unterwegs...


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Die Impfungen werden durch unsere Lernenden intern durchgeführt.

  • schützen sich selbst vor einer Grippeerkrankung,
  • vermindern die Übertragung von Grippeviren auf Mitmenschen,
  • schützen unsere Kundinnen und Kunden vor Komplikationen,
  • tragen dazu bei, auch in der Grippesaison ein effizientes Team zu bleiben,
  • vermeiden unnötige Gesundheitskosten.

Spitex.Spitex.-Spitex


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Den Nationalen Spitextag, am Samstag, 05.09.2020, haben wir zum Anlass genommen, unseren Gönnerinnen und Gönnern von Herzen Danke zu sagen. Wir haben ihnen einen Gutschein für ein Päckli Mandelini zukommen lassen, abzuholen am Marktstand auf dem Rathausplatz. Viele haben diese Gelegenheit genutzt. Gleichzeitig konnten wir etliche Neumitglieder gewinnen, die so auch von der Mandelini-Aktion profitierten. Es ist auch immer wieder schön, bei solchen Gelegenheiten mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.
Werden auch Sie Mitglied!
Anmeldung über unsere Homepage: spitex-laufental.ch oder Tel. 061 761 25 17)

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Hygienebericht vom 1. Januar 2020 bis 30. Juni 2020

Eine bewegte Zeit im Griff von Corona, hygienisch geprägt von fehlendem, dringend benötigtem Schutzmaterial, wie Hygienemasken, Händedesinfektionsmittel, Schutzkitteln und Schutzbrillen sowie dem Umgang mit einer völlig neuen und gefährlichen Erkrankung, welche vor allem für unsere verletzliche Kundschaft gefährlich gewesen wäre. Die Lage wurde durch das fehlende Pandemiekonzept erschwert, aber, ich denke wir haben die Krise dank der guten Zusammenarbeit gemeinsam und laufend gemeistert. Nicht zuletzt dank der Entscheidungsfreudigkeit der Leitung und der Flexibilität sowie dem Mittragen des gesamten Teams! Einfach toll zu spüren, wie wir uns gemeinsam tragen können!
Die Vorgaben vom Bund mussten bekannt gemacht und umgesetzt werden sowie die vorgegebenen Papiere vom Bund auf unsere Organisation adaptiert werden, ein Schutzkonzept für das Zentrum musste erstellt werden (Flächendesinfektion, lüften, Abstand halten, nicht mehr als 5 Personen in einem Raum, Umgang mit Verdacht auf Covid-19-Erkrankung etc.)
Ganz sicher haben wir dank der Krise einen Quantensprung in unserer Organisation gemacht, wie z.B. in Bezug auf die Elektronik sowie des Arbeitens im Homeoffice. Die Krise hat uns gelehrt, dass wir unser eigenes Lager an Schutzmaterial anschaffen und bewirtschaften müssen. Wir dürfen uns nicht von anderen Organisationen in Abhängigkeit begeben. Durch den Noroviren Ausbruch im Alters- und Pflegeheim Rosengarten wurde das Nachschubproblem verschärft, da dort der Schutzmaterialverbrauch durch den Ausbruch sehr hoch war und das von unserem Betrieb benötigte Material nicht mehr oder nur noch bedingt geliefert werden konnte.
In der Befürchtung kein Händedesinfektionsmittel auftreiben zu können, habe ich in der Apotheke teure, desinfizierende Seife besorgt. Dieser Kauf war retrospektiv ein Fehlentscheid, was wir jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnten.
Überhaupt mussten wir hygienisch gesehen einige Abstriche am vorhandenen Hygienekonzept machen, sei es bezüglich des Wiederauffüllens von Händedesinfektionsflaschen oder in Bezug auf das Nichttragen von Hygienemasken zu Beginn der Krise, da es einfach nicht möglich war an Masken zu kommen. Als durch den Kanton der Nachschub an Hygienemasken lief, mussten diese 8 Stunden lang getragen werden. Auch durchnässte Masken durften nicht gewechselt werden. Erleichtert fühle ich mich, dass nun die Lager gut gefüllt sind, der Nachschub klappt, und die Masken nur noch einen halben Tag getragen werden, was die Sicherheit für unsere Kundschaft wesentlich erhöht. Ziel ist es nun, langsam wieder zu unserem gewohnten Standard zurück zu kommen. Dies hängt natürlich an der Verfügbarkeit von industriell gefertigtem Desinfektionsmittel ab.
Schutzkittel waren lange ebenfalls nicht zu bekommen und dann lediglich zu einem sehr hohen Preis. Nun sind wir aber sicher, dass die vorhandenen Schutzkittel Corona tauglich sind, da diese wirklich keine Flüssigkeit hindurchlassen und somit unserem Schutz dienen.
An der ETH Zürich konnte, dank der Vermittlung von Anita Schäfli gratis 10 Schutzschilder für das Gesicht bestellt werden. Leider ist die Anwendungsanleitung nur in Englisch erhältlich und muss nun noch übersetzt werden. Eine Schulung für die richtige Anwendung dieser und dem An- und Ausziehen der Schutzausrüstung muss mit ausgewählten Mitarbeitenden noch in Angriff genommen werden. Die Anleitung An- und Ausziehen von Schutzausrüstung wurde aus dem Q Word ausgedruckt, am Pflegeboard aufgehängt sowie durch ein YouTube Video ergänzt.
Der Umgang mit den Hygienemasken wurde mehrmals thematisiert. Ebenfalls die Händepflege, die persönliche Hygiene, die 5 Momente der Händehygiene (wann nehme ich eine Händedesinfektion vor?), die Anwendung von Schutzhandschuhen und die Hustenetikette. Zudem war den Spitex News vom Februar 2020 zu entnehmen, dass keine Klemmen, Scheren, Pflaster etc. in den Säcken der Pflegeschürzen mitgeführt werden dürfen, sondern dass das Material Kundschaft bezogen angewendet werden soll.
Dank der besuchten Hygiene Weiterbildung Ende Februar am Kantonsspital Aarau konnte ich mich bezüglich Covid-19 auf den aktuellen Stand bringen, was für mich und somit für unsere Spitex Organisation sehr wichtig und hilfreich war.
Im Februar habe ich das neue Hygiene Tool bei der Firma Schindler und Frey bestellt. Leider ist die Bestellung im ganzen Corona Chaos in der Firma untergegangen, sodass das neue Hygiene Tool erst im April aufgeschaltet werden konnte. Um den Mitarbeitenden den Inhalt des Tools näher zu bringen, habe ich in Zusammenarbeit mit Priska Beer, welche den technischen Teil übernahm, für jede Berufsgattung Aufgaben gestaltet. Diese und die Anleitung für das Einrichten des Tools sind den Spitex News vom Mai 2020 zu entnehmen. Fleissig gelangten die Antworten via Postfächer zu mir. Die Rückmeldungen dazu waren gut, vor allem in Bezug darauf, dass bei Hygienefragen jederzeit mittels eines Icons auf dem Natel schnell und problemlos darauf zugegriffen werden kann. Computertechnisch benötigten einige der Mitarbeitenden Hilfe bei der Anmeldung und dem Einrichten des Tools. Hingegen meldeten viele Mitarbeitende dass die Anwendung im Tool einfach und selbsterklärend sei. Dank des Tools sollte unsere Organisation nun hygienisch stets auf dem neusten Stand sein. Eine grosse Aufgabe wird sein, die bestehenden Standard- und Prozess Dokumentationen zu prüfen und bei Bedarf auf das Tool zu laden.
Weitere Themen im letzten halben Jahr, waren der Umgang mit der Sharpbox, Umgang mit den Stauschläuchen, den Pflege Taschen, den Pflegeschürzen und das Auffüllen der Händedesinfektionsflaschen bei der Kundschaft. Das Tragen von jeglichen Ringen, auch Ehe- und Freundschaftsringen, ist während des Einsatzes bei unserer Kundschaft seit dem Aufschalten des Hygienetools nicht mehr erlaubt. Dies wurde in der letzten Ausgabe der Spitex News thematisiert. Es ist mir bewusst, dass dies für einige der Mitarbeitenden eine schwerwiegende und emotionelle Weisung ist. Mit Gesprächen versuchte ich diesbezüglich die negativen Gefühle aufzufangen.
Im Juni wurde die jährliche obligatorische Kontrolle der Händedesinfektion durchgeführt mit dem Ziel, die Qualität der Händedesinfektion zu verbessern. Für alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt (Mitarbeitende der Hauswirtschaft und Pflegende) war diese Selbstkontrolle obligatorisch. Die Kontrolle wurde anhand eines eigens dafür entworfenen Formulars mit Anleitung in Eigenregie durchgeführt. Die Antworten waren anonymisiert. Kriterien waren die Benetzungslücken sowie das Tragen von Ringen, Armbanduhr oder Armband, Nagellänge, das Tragen von Nagellack und Gelnägeln.

Resultate:

Kontrollierte Personen: 35 Personen

Keine Benetzungslücken: 10 Personen

Geringe Benetzungslücken: 11 Personen

Mittlere Benetzungslücken: 11 Personen

Ausgeprägte Benetzungslücken 3 Personen

Wo traten Benetzungslücken auf:

Handinnenfläche: 1
Handaussenfläche 9
Daumen: 5
Fingerkuppen/Nagelpfalz 7
Handgelenke 5
Fingerzwischenräume 5

**Gründe für die Benetzungslücken: **

Zu wenig HD verwendet 10
Areale vergessen 9
Anderes 5

Weitere Probleme:

Uhr 1
Ehe/Freundschaftsring 4
Ring mit Steinen 2
Ring mit Rillen 1
Lange Fingernägel 4
Nagellack 0
Gelnägel 1

Verbesserungspotential:

  • Menge beachten 3-5 ml
  • Handinnenflächen weiterhin so gut benetzen
  • Auf Fingerkuppen und Daumen achten
  • Handaussenflächen nicht vergessen
  • Alle zu benetzenden Stellen 5 Sekunden einreiben (bei 6 Schritten)

Vergleich 2019 mit 2020
Spitex
Spitex

Aus den Diagrammen ist ersichtlich, dass sich die Qualität der Händedesinfektion im Vergleich zum letzten Jahr verbessert hat. Zu beachten ist, dass letztes Jahr die Rubriken keine oder geringe Benetzungslücken gemeinsam geführt wurden. Dieses Jahr habe ich die beiden Rubriken getrennt. Wenn man die beiden Rubriken keine und geringe Benetzungslücken zusammennimmt, ist die Verbesserung im Vergleich zum letzten Jahr ersichtlich. Zu beachten ist zudem, dass einige der Mitarbeitenden neu sind und in unserem Betrieb noch keine Kontrolle durchführen konnten.

Spitex
Spitex

Die Orte der Benetzungslücken sind in etwa gleichgeblieben. Zu beachten ist, dass die Rubrik Fingerzwischenräume neu hinzugekommen ist.

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Von den meisten der Mitarbeitenden habe positive Rückmeldungen zu der Aktion erhalten. Es ist uns bewusst, wie wichtig eine effektive Händehygiene ist. Ich spüre eine grosse Bereitschaft im Team die Qualität der Händehygiene zu verbessern oder die Bestätigung dafür, dass die eigene Technik der Händedesinfektion gut ist. Überrascht zeigten sich viele der Mitarbeitenden wie viel Händedesinfektionsmittel es braucht, um eine effektive Händedesinfektion zu erreichen. Die meisten Mitarbeitenden schätzen es, regelmässig einen Refresher der Händedesinfektion machen zu können. Somit werde ich diese Aktion nächstes Jahr in diesem Setting wiederholen. Dank der Selbstkontrolle fiel der Planungsaufwand weg, die Mitarbeitenden waren flexibel, wann sie die Kontrolle durchführen wollten, und ich musste dafür nicht oder nur bei Bedarf anwesend sein. Ich werde nächstes Jahr erneut mein Vertrauen daraufsetzen, dass die Formulare wahrheitsgetreu ausgefüllt werden.
Concetta Gunti
Hygieneverantwortliche SPITEX Laufental
Laufen, im Juni 2020


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Eine langjährige, treue Mitarbeiterin geht in Pension: Frau Elisabeth Bieli-Rothen

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Unsere langjährige Mitarbeiterin Frau Elisabeth Bieli-Rothen, wurde Ende April 2020 pensioniert. Sosehr wir ihr den Ruhestand gönnen, sosehr wird sie uns allen fehlen!
Elisabeth Bieli-Rothen, damals noch das Fräulein Rothen, schloss im Jahre 1975 ihre Ausbildung zur Hauspflegerin ab. Heute kennt man diesen Beruf kaum noch, da diese spezifische Ausbildung in seiner damaligen Form nicht mehr angeboten wird. Für die SPITEX ist und war diese Ausbildung aber Gold wert! Neben der gesamten Haushaltsführung, inkl. Kochen und Kinderbetreuung, gehörten auch die grundpflegerischen Tätigkeiten zum Ausbildungsplan.
Von 1977 bis 1985 war Frau Bieli-Rothen bei der «Kranken- und Familienhilfe Laufen» angestellt. Die Organisation entstand damals aus dem Zusammenschluss der Familienhilfe und des ev.-ref. Krankenpflegevereins Laufen. Wie im Wochenblatt vom 23. Februar 1979 geschrieben, war Elisabeth Bieli-Rothen neben der Gemeindeschwester und zwei Familienhelferinnen erst die vierte Angestellte!

Nicht nur die Berufsausbildung hat sich unterdessen verändert, auch die Arbeitstätigkeit selbst ist nicht mehr vergleichbar. Zur damaligen Zeit waren Halbtageseinsätze oder Ganztageseinsätze noch die Regel und die Hauspflegerin ein voller Ersatz der haushaltsführenden Person. Anfang der 90er Jahre wurde der Name des Vereins - wie alle Organisationen der Hilfe und Pflege zu Hause - in «Spitex» umbenannt (Spitalextern).

Nach einigen Jahren Kinderpause engagierte sich Frau Bieli-Rothen zuerst im Vorstand der SPITEX Laufental, dann als Stellvertreterin der Vermittlerin Familienhilfe. Sie hat in all diesen Jahren viele Veränderungen miterlebt und vor allem mitgetragen. Neben ihren wertvollen Einsätzen bei unserer Kundschaft beglückt sie uns seit Jahren mit wundervollen, jahreszeitlich abgestimmten Dekorationen im Spitex-Zentrum Laufen.
Elisabeth Bieli-Rothen hat so viel zu erzählen von einer Welt und einer Arbeit, die es in dieser Form nicht mehr gibt. Wer weiss, vielleicht ist nun die Zeit reif, die Memoiren niederzuschreiben?
Liebe Elisabeth, die SPITEX Laufental kann dir nicht genug danken! Dein ganzes Berufsleben hast du der Hilfe und Pflege für die Laufentalerinnen und Laufentaler gewidmet – das Abschiedsfest ist nur aufgeschoben!


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Wichtige Informationen für die Kundinnen und Kunden der

Corona im Herbst und Winter
Die kalte Jahreszeit kommt. Einfach alles draussen machen, um dem Coronavirus zu entgehen, wird jetzt ungemütlich. Mit der Kälte stellt sich die Frage: wie überstehen wir die Pandemie in der dunklen Jahreszeit?

Dank unseren strengen Schutzmassnahmen sind alle Mitarbeitenden gesund. Damit dies weiterhin so bleibt benötigen wir Ihre Unterstützung.

Allgemeine Massnahmen
* Wir bitten Sie falls immer möglich vor dem Spitex-Einsatz gut zu lüften.
* Halten Sie für Ihre und unsere Sicherheit stets eine Hygienemaske bereit.

Haben Sie Krankheitssymptome?
Dazu zählen momentan:
* Fieber
* Symptome einer Atemwegserkrankung wie Halsschmerzen, Husten, (meist trocken), Kurzatmigkeit, Brustschmerzen
* Plötzlicher Verlust des Geruchs-und/oder Geschmackssinns

Wie ist vorzugehen?
* Meldung an Ihren Hausarzt / Ihre Hausärztin, mit der Information, dass die SPITEX Einsätze bei Ihnen leistet. Er/Sie wird Sie über das weitere Vorgehen informieren (Test nötig, besondere Massnahmen?)
* Meldung an die SPITEX Laufental (061 763 02 85), Weiterleitung der ärztlichen Information.

Beim Spitex-Einsatz
* Bitte vor dem Einsatz gründlich lüften.
* Beim Einsatz der Spitex-Fachperson bitten wir Sie eine Hygienemaske zu tragen.
* Je nach Situation und Testresultat wir unser Personal die entsprechende Schutzkleidung tragen.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!